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Computerviren sind bei Weitem die bekannteste Bedrohung der IT-Welt. Die Vielfältigkeit, die Komplexität und die Anzahl der existierenden Viren kannten keinen Halt in den letzten Jahren.
Derzeit gibt es unzählige Antivirus-Programme für Arbeitsstationen am Markt. Darunter weisen einige eine sehr höhe Qualität, das sie eine sehr kurze Reaktionszeiten vom Ausbrechen eines neuen Virusses mit einem heuristischen Analysemechanismus kombinieren, der in der Lage ist, noch nicht der Datenbank bekannter Signaturen hinzugefügte Viren zu erkennen.
Allerdings möchten heute zahlreiche Unternehmen diese Absicherung durch eine Netzwerkantiviruslösung zu vervollständigen, die noch vor nutzerseitigem Download jedweder Dateinanlage eingreift.
HIGHLIGHTS - ANTIVIRUS
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gegensätzliche Analyseansätze |
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Die Evolution in Richtung vereinheitlichter Verwaltung der Sicherheit verdeutlichte die Notwendigkeit der Einbettung einer Antivirus-Lösung in den "All-in-One"-Appliances (UTM).
Erster Ansatz
Der am Meisten gebrauchte Ansatz besteht darin, eine heuristische Analysemaschine und eine komplette Virendatenbank zu kombinieren. Auf dieser Art und Weise wird jede Datei überprüft und mit der ganzen Datenbank abgeglichen.
Die Performance wird hierdurch allerdings aufs Spiel gesetzt. Zudem weisen auch die zahlreichen hierbei aktivierten Algorhythmen darauf hin, dass die Größe der Datenbank nicht proportional zur Performance des Programmes ist. Die Qualität/Leistung der Maschine und die eingesetzte Technologie zählen also genau so viel wie der Umfang der Antiviren-Datenbank.
Zweiter Ansatz
Dieser Weg wurde erst vor Kurzem eingeschlagen und besteht darin, die Analysemaschine mit einer extrem reduzierten Datenbank bekannter und erst neulich im Internet aktiver Viren auszustatten.
Diese Liste, oft « Wild list » genannt, enthält gerade mal 3 bis 4000 Virensignaturen. Die Risiken, die der Anwender hierbei läuft, sind riesig und reichen von der benutzerbedingten erneuten Erscheinung alter Viren, die allerdings gar nicht in der Datenbank vorhanden wären, bis hin zur absichtlichen hackerseitigen Nutzung eines nicht so "frischen" Virusses mit dem Zweck, die Firewall zu umgehen.
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Die lösungen von netasq |
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Um die Sicherheit seiner Kunden zu garantieren, wählt NETASQ zwei Technologien aus, die auf einer kompletten Antivirendatenbank basieren.
Alle NETASQ-Produkte werde mit der ClamAV-Maschine ausgeliefert, die mehr als 40.000 Antivirensignaturen enthalt. ClamAV ist ein renommierter Open Source Antivirus. Er ermöglicht die Überprüfung zahlreicher Dateiformate und seine Antivirendatenbank wird sehr regelmäßig gewartet.
NETASQ ist zudem eine Partnerschaft mit Kaspersky Labs
eingegangen und integriert dessen heuristische Analysemaschine inklusive der Antivirendatenbank mit mehr als bis dato 180.000 Einträgen.
Kaspersky ist der unbestrittene Leader des Antivirus, sowohl für die Häufigkeit der Aktualisierungen und für die Qualität seiner heuristischen Analysemaschine als auch für die Schnelligkeit, womit die Antivirensignaturen veröffentlicht werden.
Mehrere Vergleichstests bescheinigen dieser Lösung den ersten Platz aufgrund einiger Kriterien, wie z.B. die Anzahl erkannter Viren, die Schnelligkeit der Veröffentlichung neuer Signaturen nach Ausbruch von einem neuen Virus, die geringe Anzahl falscher Positiven.
Darüber hinaus wird die exzellente Performance durch die speziell für NETASQ-Geräte entworfene Kaspersky-Lösung garantiert.
Die von NETASQ angebotenen Lösungen sind im Herz seiner Appliances integriert und dulden keine Kompromisse, sei es bezüglich der Sicherheit oder der erbrachten Leistung. Dieser Ansatz ermöglicht es dem Sicherheitsverantwortlichen des Unternehmens, die Vorteile eines optimalen Netzwerkschutzes wahrzunehmen. |
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